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Scheinfasten: 5 Tage für jüngere Zellen – Experteninterview mit Prof. Dr. Andreas Michalsen

Teller mit einem Apfel, wenig Gurke und wenig Spinatblätter

© Sonja Rachbauer / gettyimages.de

Fasten, das in den Alltag passt

Fünf Tage, kleine Mahlzeiten – große Wirkung: Scheinfasten aktiviert Fastenprozesse, ohne komplett auf Essen zu verzichten. Eine alltagstaugliche Methode, die Körperzellen regenerieren lässt und als Baustein moderner Langlebigkeitsmedizin gilt.

Fasten, das den Alltag nicht ausbremst – viele wünschen sich genau das. Scheinfasten macht es möglich. Die Methode aktiviert zentrale Fastenprogramme im Körper, lässt jedoch täglich drei kleine vegane Mahlzeiten zu. Die Folge: Studien zeigen ähnliche Effekte wie beim klassischen Heilfasten, bei deutlich weniger Verzicht.

Die Entwicklung der Methode

Entwickelt wurde Scheinfasten vom Altersforscher Valter Longo, Professor an der University of Southern California (USC) in Los Angeles. In Deutschland hat vor allem Prof. Dr. Andreas Michalsen den Ansatz wissenschaftlich etabliert und für die praktische Anwendung weiterentwickelt.

Wissenswertes auf einen Blick

Scheinfasten – Die wichtigsten Fakten

AspektDetails
Dauer5 Tage
Kalorienzufuhr500–800 kcal pro Tag
Mahlzeiten3 kleine vegane Mahlzeiten täglich
EntwicklerProf. Valter Longo (USC, Los Angeles)
Deutsche ExpertiseProf. Dr. Andreas Michalsen (Charité Berlin)
Empfohlene Häufigkeit3–4x pro Jahr
HauptwirkungAktivierung von Autophagie & Zellregeneration
Vorteil gegenüber HeilfastenAlltagstauglicher, kein Muskelabbau
Geeignet fürPrävention, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Entzündungen
Nicht geeignet fürSchwangerschaft, Stillzeit, Untergewicht, Essstörungen

Interview: „Die Zelle hat beim Fasten endlich Zeit für Reparatur"

Was begeistert Sie am Fasten?

Am Fasten fasziniert mich vieles. Es ist erstaunlich einfach in der Umsetzung und wirkt sowohl vorbeugend als auch therapeutisch auf einer sehr breiten Ebene. Kaum eine andere Methode verbessert so viele Erkrankungen zugleich – von Diabetes über Bluthochdruck und Fettleber bis hin zu Rheuma. Ein einzelnes Medikament, das all diese Effekte hätte, und gleichzeitig noch Energie schenkt, gibt es nicht. Fasten aber kann das. Und es wirkt schnell: Blutdruck- oder Leberwerte und rheumatische Beschwerden bessern sich oft schon nach wenigen Tagen. Das beeindruckt mich bis heute.

Was genau versteht man unter Scheinfasten?

Scheinfasten ist eine vom US-Wissenschaftler Valter Longo entwickelte Fastenmethode, die mehr Kalorien erlaubt als klassisches Heilfasten, aber sehr ähnliche Effekte erzielt. Beim Heilfasten liegen wir bei etwa 300 Kilokalorien täglich, beim Scheinfasten sind es 500 bis 800. Entscheidend ist, dass die Speisen vegan, zucker- und stärkearm sowie proteinreduziert sind – besonders tierisches Eiweiß stört die Fastenprozesse. Die „Fasting-Mimicking Diet" wurde vor etwa 15 Jahren erstmals wissenschaftlich beschrieben, und seitdem gibt es zahlreiche Studien, die ihre Wirksamkeit belegen.

Prof. Dr. Andreas Michalsen

Prof. Dr. Andreas Michalsen
Chefarzt für Naturheilkunde an der Charité Berlin – gilt als Deutschlands führender Fastenmediziner

„Scheinfasten führt zu einer messbaren biologischen Verjüngung"

Was sind die Vorteile gegenüber dem klassischen Heilfasten?

Man darf etwas essen – das macht Scheinfasten alltagstauglicher und führt auch zu weniger Nebenwirkungen. Viele empfinden es deshalb als unkomplizierter und können es gut in ihr normales Leben integrieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine Muskelmasse abgebaut wird.

Welche Prozesse laufen im Körper während des Scheinfastens ab?

Sehr viele. Der Stoffwechsel kann sich erholen – Blutzucker, Cholesterin und Blutdruck regulieren sich. Der Darm und das Mikrobiom regenerieren. Am wichtigsten aber ist die zelluläre Ebene: Die Zellen schalten auf Reparatur und Reinigung um. Die Autophagie – also die zelluläre Selbstreinigung – wird angeregt. Auch die Genreparatur sowie die Neubildung von Mitochondrien und Stammzellen werden aktiviert. Die Zelle hat in dieser Phase sozusagen Zeit, sich um sich selbst zu kümmern.

Warum spielt der Verzicht auf tierische Proteine eine so große Rolle?

Ein zentraler Stoffwechsel-Botenstoff heißt mTOR. Sinkt er ab, werden Autophagie, Zellreinigung und Genreparatur gefördert. Proteine – insbesondere tierische – erhöhen mTOR jedoch deutlich. Deshalb sollten sie während des Fastens möglichst vermieden werden.

Für wen eignet sich Scheinfasten – und wer sollte es lieber lassen?

Die Empfehlungen entsprechen weitgehend denen des Heilfastens. Scheinfasten eignet sich zur Prävention und zur begleitenden Therapie von Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, entzündlichen Erkrankungen, Reizdarm, chronischen Schmerzsyndromen, Erschöpfung und mehr. Nicht fasten sollten Menschen mit Untergewicht, unklarer Gewichtsabnahme, Essstörungen sowie Personen mit Beschwerden durch Gallensteine oder Gicht. Und klar: In Schwangerschaft, Stillzeit und im Wachstum ist Fasten tabu.

Wie oft im Jahr empfehlen Sie eine solche 5-Tage-Kur?

Nach unseren bisherigen Erkenntnissen erzielen wir die besten Effekte – sowohl in der Prävention als auch bei der Zellverjüngung –, wenn Scheinfasten drei- bis viermal im Jahr durchgeführt wird. In dieser Frequenz ist es auch wirksamer als einmal jährlich klassisches Heilfasten. Und mit jedem Durchgang wird es leichter, weil sich der Körper immer besser darauf einstellt.

Wirkt Scheinfasten auch auf Alterungsprozesse?

Ja – und zwar deutlich. Fasten gehört nach aktuellem Stand der Wissenschaft, neben Ernährung und Bewegung, zu den wichtigsten Methoden, um Alterungsprozesse zu verlangsamen. Daher wird es im Bereich Longevity immer interessanter. Valter Longo und sein Team fanden heraus, dass monatliches 5-Tage-Scheinfasten bereits nach einem Vierteljahr zu einer biologischen Verjüngung von ungefähr zweieinhalb Jahren führt.

Worauf sollten wir beim Scheinfasten achten?

Wichtig ist auf die richtige Auswahl der Speisen und die Kaloriengrenzen zu achten, entweder nach Rezept oder mithilfe von Fastenboxen. Energiehaltige Getränke wie Saft, Limonaden oder gesüßter Tee sind tabu. Kaffee – schwarz oder mit etwas zuckerarmer pflanzlicher Milch – ist erlaubt. Eine Darmreinigung mit Einläufen oder abführenden Salzen ist übrigens nicht notwendig, kann aber ergänzt werden, wenn man sich damit besser fühlt.

Wie plane ich meine Scheinfasten-Tage am besten?

Planung hilft enorm, besonders beim ersten Mal. Ein Start vor oder am Wochenende ist ideal. Die Tage sollten nicht zu stressig sein. Man bleibt arbeitsfähig, ist aber etwas weniger stressresistent. Und eine größere Feier sollte in diesen fünf Tagen nicht anstehen.

Was verändert sich durch das Scheinfasten – körperlich wie mental?

Die meisten spüren mehr Energie, geistige Klarheit und auch mehr Motivation für gesunde Ernährung und Bewegung. Scheinfasten ist ein hervorragender „Startknopf" – viele empfinden eine verjüngende Wirkung. Hunger kann auftreten, ist aber meist geringer als erwartet. Und: Danach schmeckt das Essen intensiver! Studien zeigen, dass sich das Geschmacksempfinden nach den fünf Tagen deutlich verbessert. Scheinfasten ist also eine kurze, sehr lohnende Maßnahme – für den Körper und für den Genuss.

So reagiert der Körper auf das Scheinfasten

Illustration Scheinfasten von Pauline Karlson

Scheinfasten löst über fünf Tage hinweg abgestimmte Regenerationsschritte aus – darunter die Autophagie, also die zelluläre Selbstreinigung, und am Ende die Erneuerung der Zellen.

Buchtipp: Scheinfasten – Mein Masterplan

In seinem Buch beschreibt Prof. Dr. Andreas Michalsen, wie die 5-Tage-Kur uns verjüngt und wie das Scheinfasten praktisch funktioniert – mit über 50 leckeren Rezepten.

Buch

Erfahrungsbericht

Meine Erfahrung mit Scheinfasten

"Ich mache jetzt zum vierten Mal Scheinfasten – etwa alle drei bis vier Monate – und es wird jedes Mal leichter. Natürlich spüre ich zwischen den drei kleinen Mahlzeiten etwas Hunger, aber es ist gut auszuhalten. Ich bin fit, voll arbeitsfähig und brauche keinen Urlaub dafür. Meist starte ich am Donnerstag und faste bis Montag. Wichtig ist für mich, dass an dem Wochenende nichts Großes geplant ist. Auch intensive Workouts lasse ich in dieser Zeit weg, gehe aber viel Spazieren und mache Yoga.

Was mich motiviert: das Gefühl, dass sich meine Zellen erneuern und ich mich tatsächlich wie verjüngt fühle. Durch die regelmäßige Wiederholung stellt sich mein Körper immer besser auf die kleineren, gesunden Mahlzeiten ein und langfristig unterstützt das Scheinfasten ein stabiles, gesundes Gewicht. Für mich ist es genau die Fastenform, auf die ich gewartet habe, weil sie sich so einfach in meinen Alltag einfügt."

Doreen Thal-Henschel, Redakteurin Reformhaus® Magazin

Seminartipp: Fastenwoche Scheinfasten

Hier können Sie in geschützter Atmosphäre und unter professioneller Anleitung das Scheinfasten ausprobieren. Das Fastenseminar verbindet eine geführte Fastenerfahrung mit kurzen Vorträgen zu spannenden wissenschaftlichen Fakten. Dazu kommen praktische Übungen in der Küche und unterstützende Anwendungen zur Entspannung, Bewegung und Selbstreflexion. Ihre Fastenleiterin Stefanie Kehr führt Schritt für Schritt durch die Woche.

Stefanie Kehr: „Das Scheinfasten ist ideal für Menschen, die aus lebensstilbedingten oder gesundheitlichen Gründen nicht vollständig auf Nahrung verzichten können, aber trotzdem von den gesundheitlichen Effekten des Fastens profitieren möchten."

Tanken Sie neue Energie und kehren Sie mit einem Lächeln, gestärktem Körper und beflügelter Seele zurück in Ihren Alltag.

Nächster Termin: 11.10. – 16.10.2026

Informationen: www.akademie-gesundes-leben.de oder telefonisch: 06172 / 300 98 22

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FAQs – Häufig gestellte Fragen

1. Was ist der Unterschied zwischen Scheinfasten und Intervallfasten?

Scheinfasten ist eine intensive 5-Tage-Kur mit stark reduzierter Kalorienzufuhr (500–800 kcal), die mehrmals im Jahr durchgeführt wird. Intervallfasten (z.B. 16:8) praktiziert man täglich oder wöchentlich mit normalen Kalorienmengen in den Essensfenstern. Scheinfasten aktiviert tiefere zelluläre Regenerationsprozesse.

2. Kann ich während des Scheinfastens arbeiten gehen?

Ja, die meisten Menschen bleiben voll arbeitsfähig. Sie sind jedoch etwas weniger stressresistent. Planen Sie daher keine besonders stressigen Tage oder wichtigen Meetings in diese Zeit. Ein Start am Wochenende erleichtert den Einstieg.

3. Muss ich vor dem Scheinfasten meinen Darm entleeren?

Nein, eine Darmreinigung ist nicht notwendig. Wer sich damit jedoch wohler fühlt, kann Einläufe oder abführende Salze ergänzend nutzen.

4. Nehme ich beim Scheinfasten ab?

a, eine leichte Gewichtsabnahme ist normal. Der Hauptfokus liegt jedoch auf der Zellregeneration, nicht auf der Gewichtsreduktion. Langfristig unterstützt regelmäßiges Scheinfasten ein stabiles, gesundes Gewicht.

5. Kann ich während des Scheinfastens Sport machen?

Leichte Bewegung wie Spazierengehen, Yoga oder sanftes Stretching sind ideal. Intensive Workouts sollten Sie in dieser Zeit vermeiden, da Ihr Körper weniger Energie zur Verfügung hat.

6. Was passiert, wenn ich zwischendurch zu viel esse?

Der Fastenprozess wird unterbrochen. Versuchen Sie, sich an die Kaloriengrenzen (500–800 kcal) zu halten. Falls es passiert, starten Sie am nächsten Tag einfach wieder neu.

7. Brauche ich spezielle Fastenboxen oder kann ich selbst kochen?

Beides ist möglich. Fastenboxen erleichtern die Umsetzung, da Kalorien und Nährstoffe bereits optimal abgestimmt sind. Mit den richtigen Rezepten (z.B. aus Prof. Michalsens Buch) können Sie aber auch selbst kochen.

8. Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Mögliche Nebenwirkungen sind leichter Hunger, Kopfschmerzen (vor allem am 1.–2. Tag), Müdigkeit oder Kreislaufprobleme. Diese sind meist mild und vergehen nach 1–2 Tagen. Bei starken Beschwerden sollten Sie das Fasten abbrechen und ärztlichen Rat einholen.

9. Kann ich Medikamente während des Scheinfastens einnehmen?

Sprechen Sie vor Beginn unbedingt mit Ihrem Arzt, besonders wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen. Manche Medikamente (z.B. Diabetesmedikamente, Blutdrucksenker) müssen eventuell angepasst werden.

10. Wie komme ich nach den 5 Tagen wieder ins normale Essen?

Der Wiedereinstieg sollte sanft erfolgen. Beginnen Sie am 6. Tag mit leichten, pflanzlichen Mahlzeiten in kleinen Portionen. Studien zeigen, dass das Geschmacksempfinden nach dem Fasten intensiver ist – nutzen Sie dies für eine bewusstere Ernährung.

11. Ist Scheinfasten auch für ältere Menschen geeignet?

Grundsätzlich ja, allerdings sollten ältere Menschen vorher ihren Arzt konsultieren, besonders bei Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme. Die sanftere Form des Scheinfastens ist oft besser verträglich als klassisches Heilfasten.

12. Kann Scheinfasten bei Autoimmunerkrankungen helfen?

Studien zeigen positive Effekte bei entzündlichen und rheumatischen Erkrankungen. Scheinfasten sollte hier jedoch immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen und als ergänzende, nicht als ersetzende Maßnahme verstanden werden.

13. Wie oft im Jahr sollte man Scheinfasten durchführen?

Nach aktuellen Erkenntnissen erzielt man die besten Effekte bei der Prävention und Zellverjüngung, wenn Scheinfasten drei- bis viermal im Jahr durchgeführt wird. In dieser Frequenz ist es auch wirksamer als einmal jährlich klassisches Heilfasten.

14. Was genau versteht man unter Scheinfasten?

Scheinfasten (Fasting Mimicking Diet) ist eine vom US-Wissenschaftler Valter Longo entwickelte Fastenmethode, die mehr Kalorien erlaubt als klassisches Heilfasten (500–800 statt 300 kcal täglich), aber sehr ähnliche Effekte erzielt. Die Speisen müssen vegan, zucker- und stärkearm sowie proteinreduziert sein.

15. Für wen ist Scheinfasten nicht geeignet?

Nicht fasten sollten Menschen mit Untergewicht, unklarer Gewichtsabnahme, Essstörungen sowie Personen mit Beschwerden durch Gallensteine oder Gicht. In Schwangerschaft, Stillzeit und im Wachstum ist Fasten tabu. Bei chronischen Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme ist vorher eine ärztliche Beratung erforderlich.

Praktische Tipps für Einsteiger

VOR dem Scheinfasten:

  • Arzt konsultieren bei Vorerkrankungen
  • Termin wählen ohne große Feiern oder Stress
  • Einkauf planen oder Fastenbox bestellen
  • Unterstützer informieren (Familie, Kollegen)

WÄHREND des Scheinfastens:

  • Viel Wasser und Kräutertee trinken
  • Leichte Bewegung: Spazieren, Yoga
  • Intensive Workouts vermeiden
  • Stress reduzieren
  • Ausreichend schlafen

NACH dem Scheinfasten:

  • Sanfter Wiedereinstieg mit leichten Mahlzeiten
  • Geschmacksveränderung nutzen für bewusstere Ernährung
  • Erfahrungen notieren für nächstes Mal
  • Bei positiver Erfahrung: nächste Kur in 3 Monaten planen

Autor:in: Redaktion