Marita Koch
Laktosefrei Vegan
Aktuelle Bewertung 5.0 durch 1 Benutzer
Portionen
Zutaten für 4 Portionen
Vorbereitungszeit
60 Minuten
Wenn es draußen kühler wird, sorgt dieses vegane Rezept für wohlige Wärme: Aromatisch gewürzte Hokkaido-Kürbisspalten treffen auf eine samtige Creme aus weißen Bohnen, Kichererbsen und Hefeflocken.
Das Gericht schmeckt nicht nur fantastisch, sondern liefert auch echte Ballaststoff-Power: Mit rund 15 g Ballaststoffen pro Portion deckt es fast die Hälfte Ihres Tagesbedarfs. Das unterstützt eine gesunde Verdauung und sorgt für eine langanhaltende Sättigung – herbstlicher Genuss, der einfach guttut!
Hummus
1 Dose weiße Bohnen (240 g Abtropfgewicht)
1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht)
1 Knoblauchzehe
40 g Tahin (Sesammus)
2 EL VITAM Hefeflocken
½ TL Kreuzkümmel (Cumin)
Salz
3 – 4 EL VITA VERDE Olivenöl Peloponnes nativ extra
60 ml frisch gepresster Zitronensaft
Kürbisspalten
2 Knoblauchzehen
3 – 4 EL Bratöl
1 TL Ahornsirup
Salz
2 TL Paprikapulver edelsüß
1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
2 TL getrockneter Oregano
ca. 1,6 kg Hokkaido-Kürbis
8 Stiele Petersilie
etwas Paprikapulver rosen scharf
Beilage
ca. 100 g Vollkornbaguette
Für den Hummus Bohnen und Kichererbsen im Sieb abtropfen lassen und in den Mixbecher eines Hochleistungsmixers geben. Knoblauch schälen, mit Tahin, Hefeflocken, Kreuzkümmel, 1 gestr. TL Salz, 2 EL Olivenöl, Zitronensaft und 100 ml kaltem Wasser zugeben und zu einer cremigen, glatten Masse mixen. Dip in Schüssel mindestens 45 Minuten gekühlt durchziehen lassen.
Für die Kürbisspalten Backofen auf 190 °C Umluft vorheizen, 1 – 2 Backbleche bereitstellen. Knoblauch schälen und in eine Schüssel pressen. Bratöl, Ahornsirup, 1 TL Salz, Paprika, Kreuzkümmel und Oregano unterrühren. Hokkaido halbieren, entkernen, längs in 1,5 – 2 cm breite Spalten schneiden und auf Backbleche mit Marinade mischen oder bestreichen. Sofort 20 – 25 Minuten backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind.
Nein, der Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden[cite: 1]. Seine Schale ist dünn, essbar und wird beim Backen im Ofen vollkommen weich[cite: 1]. Das spart wertvolle Zubereitungszeit und liefert zusätzliche Ballaststoffe.
Ja, das Gericht eignet sich sehr gut zum Vorbereiten. Der Bohnenhummus lässt sich hervorragend im Voraus zubereiten und im Kühlschrank lagern – gut durchgezogen schmeckt er sogar noch aromatischer[cite: 1]. Auch die Kürbisspalten kannst du vorbereiten und kurz vor dem Servieren frisch im Ofen backen[cite: 1].
Hefeflocken sorgen für eine würzig-nussige Note und zusätzliche Ballaststoffe[cite: 1]. Wenn du keine zur Hand hast, kannst du sie einfach weglassen oder durch etwas mehr Tahin (Sesammus) sowie eine Prise mehr Salz und Zitronensaft ausgleichen[cite: 1].
Das Rezept ist von Natur aus vegan, laktosefrei und eifrei[cite: 1]. Wenn du das als Beilage servierte Vollkornbaguette durch ein glutenfreies Brot ersetzt, ist das gesamte Gericht auch glutenfrei[cite: 1].
Mit rund 15 g Ballaststoffen pro Portion deckt eine Mahlzeit bereits fast die Hälfte deines täglichen Bedarfs[cite: 1]. Die Kombination aus Kichererbsen, weißen Bohnen, Kürbis und Vollkorn dient den guten Darmbakterien als Nahrung, fördert eine gesunde Verdauung und sorgt für eine angenehme, langanhaltende Sättigung[cite: 1].
Die Arbeitszeit beträgt etwa 40 Minuten, die Gesamtzeit liegt inklusive Backzeit bei ca. 60 Minuten[cite: 1]. Der Schwierigkeitsgrad ist einfach[cite: 1]. Eine Portion enthält durchschnittlich 540 kcal (2260 kJ), 21 g Eiweiß, 63 g Kohlenhydrate, 24 g Fett und 15 g Ballaststoffe (5,3 BE)[cite: 1].
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